Stone culture of Bükkalja

1
Stone culture of Bükkalja

Due to the petrographic character of the Bükkalja, working with stones, vernac­ular application of stones has a rich tradition in the settlements of this region associated primarily with resistant but easy-to-carve volcanic rocks, rhyolitic and dacitic tuff (ignimbrite).Quarrying building stones and using them in ver­nacular architecture, stone carving and recessing rooms in rocks has longest history here in the Carpathian Basin.Bükkalja is a traditional area of stone building, apart from ecclesiastical and noble architecture stone has been pres­ent in peasant architecture as well for centuries.In the vernacular architec­ture of the region, stone appears in two ways: in buildings with standing walls (houses, hutches, stables) and in cave dwellings, cellars and other rooms with economic purposes carved in rocks.

The most important cultural historical values of stone culture in Bükkalja apart from dwelling places carved in rocks, stone dwellings/cellar houses, are other stone rooms “carved in stone” associated with traditional land use and farming methods: mementos of extensive cattle raising, shepherding, stone stables, stone barns, shepherd accommodation on the one hand, and on the other hand the cellar holes, tithe cellars, shelters of vineyards and wine production.Such objects can be found in most of the settlements of Bükkalja.

Beehive stones and the stone culture of Bükkalja reflect the special relationship between landscape and humans living in it.This complex natural – landscape man­agement – cultural system typical for the region and having historical roots and living traditions deservedly received – in the course of the meeting of the Hungarian Hungarikum Committee on 17th June 2016 – the title Hungarikum due to its unique character.

RELATED

2022/1. - 7. Visitors from Kiskunság National Park

2022/1. - 7. Visitors from Kiskunság National Park

08/23/2022 3:48 PM
Besucher aus dem Kiskunság Nationalpark [13.06.2022-19.06.2022]Am Montag, den 13. Juni kamen Lara und Jakob dann mit nach Eger, um ein bisschen was vom Bükk Nationalpark zu sehen. Am ersten Tag bestiegen wir einen kleinen Aussichtspunkt in Szarvaskő und besichtigten das Western Gate Besucherzentrum.Dienstag unternahmen wir eine kleine Wanderung direkt vom Direktorat aus und am Mittwoch zum Tar-kő Aussichtspunkt. Auch für Marie und mich war dies einer der beeindruckendsten Orte, die wir im Bükk gesehen haben. Danach besichtigten wir gemeinsam mit einem Ranger das Plateau und er erklärte uns einiges über die vorkommenden Pflanzen und einen Schmetterling, der weltweit nur in einem sehr kleinen Umkreis auf dem Plateau zu finden ist. Anschließend fuhren wir zu einem sogenannten „Virgin Forest“, einem Wald, der weder von der Forstwirtschaft genutzt werden darf noch von Wanderern betreten. Somit soll der Wald sich ohne jeglichen Einfluss des Menschen entwickeln. Am Donnerstag fand eine Art Evaluation des Observatoriums und umliegender Attraktionen statt. Wir halfen bei der Vor- und Nachbereitung und nahmen an den Führungen teil. Am letzten Tag des Austausches besichtigten wir in Lillafüred die Szent István-Höhle und die Annahöhle. Bei der Szent István-Höhle handelt es sich um eine Tropfsteinhöhle, in der ein bestimmtes Klima herrscht, welches besonders gut für die Gesundheit sein soll. Deshalb ist ein bestimmter Bereich der Höhle für Touristen gesperrt. Hier haben Leute mit verschiedenen Krankheiten die Möglichkeit sich, mit Schlafsack oder Decke, für ca. drei Stunden täglich hinzulegen, um die Heilungsprozesse im Körper zu unterstützen.Nach diesen zwei gemeinsamen Wochen war der Austausch vorbei. In der Zeit konnten wir alle einiges über sowohl den anderen als auch den eigenen Nationalpark lernen.
Read more