Fortified settlements – Bronze Age and Iron Age

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Fortified settlements – Bronze Age and Iron Age
Fortified settlements – Bronze Age and Iron Age
Fortified settlements – Bronze Age and Iron Age
Fortified settlements – Bronze Age and Iron Age

The first classical period of prehistoric „castles” in the area of the Geopark was the early and middle Bronze Age.The people of the early Bronze Age Hatvan culture (2000–1750 BC) and the middle Bronze Age Füzesabony culture (1750–1350 BC) settled mostly in the hilly regions in the edge of the Bükk.The fortification typical of them was a small castle next to a large „open settlement” (0.02-0.08 ha).The protected area surrounded mostly with only a ditch, may have been the property of the leading layer: it probably served both separation from their own people and protection against hostile neighbouring peoples and distant cultures.Earthworks from the first half of the Bronze Age in Bükkalja: Maklár – Baglyas Mound, Novaj – Halom, Tard – Tatárdomb.

The second great period of prehistoric fortified settlements began in the late Bronze Age.The settlements of Kyjatice culture (from the 12th century BC to the 8th – 7th century BC, until the break-in of the „Pre-Scythians”) are large and truly impressive in appearance, mainly on mountaintops of great relative height inside the mountains: Bükkszentlászló – Nagysánc, Miskolctapolca – Vár Hill, Bükkaranyos – Földvár, Cserépfalu – Mész-tető, Sály – Latorvár-tető, Felsőtárkány – Vár Hill.

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08/23/2022 3:48 PM
Besucher aus dem Kiskunság Nationalpark [13.06.2022-19.06.2022]Am Montag, den 13. Juni kamen Lara und Jakob dann mit nach Eger, um ein bisschen was vom Bükk Nationalpark zu sehen. Am ersten Tag bestiegen wir einen kleinen Aussichtspunkt in Szarvaskő und besichtigten das Western Gate Besucherzentrum.Dienstag unternahmen wir eine kleine Wanderung direkt vom Direktorat aus und am Mittwoch zum Tar-kő Aussichtspunkt. Auch für Marie und mich war dies einer der beeindruckendsten Orte, die wir im Bükk gesehen haben. Danach besichtigten wir gemeinsam mit einem Ranger das Plateau und er erklärte uns einiges über die vorkommenden Pflanzen und einen Schmetterling, der weltweit nur in einem sehr kleinen Umkreis auf dem Plateau zu finden ist. Anschließend fuhren wir zu einem sogenannten „Virgin Forest“, einem Wald, der weder von der Forstwirtschaft genutzt werden darf noch von Wanderern betreten. Somit soll der Wald sich ohne jeglichen Einfluss des Menschen entwickeln. Am Donnerstag fand eine Art Evaluation des Observatoriums und umliegender Attraktionen statt. Wir halfen bei der Vor- und Nachbereitung und nahmen an den Führungen teil. Am letzten Tag des Austausches besichtigten wir in Lillafüred die Szent István-Höhle und die Annahöhle. Bei der Szent István-Höhle handelt es sich um eine Tropfsteinhöhle, in der ein bestimmtes Klima herrscht, welches besonders gut für die Gesundheit sein soll. Deshalb ist ein bestimmter Bereich der Höhle für Touristen gesperrt. Hier haben Leute mit verschiedenen Krankheiten die Möglichkeit sich, mit Schlafsack oder Decke, für ca. drei Stunden täglich hinzulegen, um die Heilungsprozesse im Körper zu unterstützen.Nach diesen zwei gemeinsamen Wochen war der Austausch vorbei. In der Zeit konnten wir alle einiges über sowohl den anderen als auch den eigenen Nationalpark lernen.
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